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Liebe Besucher,Deckblatt des PN Motivationskalenders

… zumindest bis einschließlich der 9. KW. In den kommenden Wochen werde ich ihn peu-à-peu ergänzen, so dass in Kürze das komplette Jahr vorliegt – versprochen!

Hier können Sie den Kalender mit heutigem Stand herunterladen:

PN Motivationskalender 2011 herunterladen

Nach einem turbulenten Jahr 2010 mit einem neuen, sehr arbeitsintensiven und spannenden Aufgabenbereich, der dazu geführt hat, dass ich meinen letzten Eintrag in diesem Blog zu meiner Schande sage und schreibe im Februar letzten Jahres gemacht habe, habe ich mir dieses Jahr u. a. zum Ziel gesetzt, meinen Blog wieder regelmäßig „zu füttern“.

Mit einem Zitat von Henry Ford möchte ich allen Besuchern auf diesem Wege ein gutes, gesundes, schönes, spannendes und erfolgreiches Jahr 2011 wünschen (gerade gestern habe ich gehört, dass man dies bis Mitte Januar durchaus tun kann, wenn man es bisher versäumt hat)!

Beste Grüße

Patricia Nemetz

Es hängt von Dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.
Henry Ford

Wie gehen Sie mit Ihrer Zeit um?Zeit = Leben. Und wer seine Zeit nicht managen kann, der kann gar nichts managen. Das ist eigentlich einleuchtend und dennoch leben die wenigsten danach. Der richtige Umgang mit unserer Zeit = unserem Leben sollte deshalb besonders sorgsam sein. Dass dies nicht der Fall ist, kann jeder jeden Tag bei den Mitmenschen um sich herum und vermutlich die meisten auch bei sich selbst beobachten – oft ist es einem jedoch gar nicht richtig bewußt: alleine das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben, immer irgendwie gestresst zu sein, deutet schon darauf hin, dass man einfach nicht richtig mit seiner Zeit umgeht. Viel Arbeit zu haben ist nämlich kein Grund dafür, wenig Zeit zu haben! Alleine wenn einem der Unterschied zwischen „wichtig“ und „dringend“ wirklich bewußt wird und man entsprechend handelt, kann das Arbeitspensum – wie umfangreich auch immer – viel besser und in kürzerer Zeit bewältigt werden!

Wieder einmal möchte ich auf Hans-Peter Zimmermann verweisen, der nun nach seinem kostenlosen Internet-Kompakt-Seminar „Zeit-Management“ eine geniale Video-Serie zu dem Thema veröffentlicht. Gerade eben ist Teil 2 erschienen, hier der Link zu Teil 1:

1. Lektion der HPZ-Video-Serie zum „Zeit-Management“

Kürzlich wurde ich wieder einmal gefragt, warum ich denn noch nicht twittere und noch keinen Account bei Facebook habe. Ich gebe zu, dass ich schon des öfteren kurz davor war, mich bei beiden anzumelden, aber immer kam irgendetwas dazwischen, was Priorität hatte, so dass ich letztendlich immer noch nicht drin bin.

Irgendwie war auch immer eine Restskepsis in mir vorhanden, ob das wirklich sinnvoll für mich ist. Und, vor allem, stellte ich mir Frage: Wer soll die Accounts denn pflegen??? Ich sehe es ja schon alleine an diesem meinen Blog: einen  Blog, der nicht kontinuierlich mit neuen Inhalten gefüttert wird, kann man eigentlich von vornherein vergessen. Aber die Zeit dafür muß man ja als Einzelkämpfer erstmal aufbringen! Und: Läuft man nicht Gefahr, sich vor lauter Betätigungen im Netz heillos zu verzetteln und das reale Leben mit all seinen Aufgaben ein bißchen in den Hintergrund zu schieben und aus den Augen zu verlieren? Hm.

Nun ist es ja oft so, dass sich Dinge erledigen, wenn man sie nur lange genug vor sich herschiebt … Dank Hans-Peter Zimmermann (www.hpz.com) hat sich die Frage für mich nun erledigt: in seinem Powerletter von letzter Woche schreibt er sehr überzeugend, warum er sich von Facebook, Xing und Twitter verabschiedet hat.

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Aktualisierung vom 03.02.: Hier nochmal der neue Link zum Video – der Original-Link (s. unten) wurde  mittlerweile „wegen Urheberrechtsanspruch“ vom Netz genommen  – waren wohl zu viele Aufrufe … hier also nochmal für all diejenigen, die es noch nicht gesehen haben sollten!

>> zum Video

Das gilt mittlerweile für viele Berufszweige, davon kann man sich in den Stellenanzeigen überzeugen, die überwiegend gute bis sehr gute Sprachkenntnisse fordern – allerdings offensichtlich nicht für EU-Kommissare … aber sehen bzw. hören Sie selbst:

Oettinger talking English – Worse than Westerwave

Was soll man dazu noch sagen???:

Kennen Sie das auch? Es ist Freitag und man hat Schwierigkeiten, Leute geschäftlich zu erreichen und wenn man jemanden erreicht, sind diese geistig oftmals irgendwie bereits im Wochenende …

Wieder einmal möchte ich aus dem WEEKLY EMPOWERMENT Innovations-Newsletter der Fa. Neumann Zanetti & Partner zitieren (der NZP-Newsletter kann kostenlos unter www.nzp.ch abonniert werden und ist auch als Podcast erhältlich – es lohnt sich!).

In der heutigen Ausgabe widmete sich Jörg Neumann nämlich passend zum heutigen Wochentag dem Thema des „Freitagslochs“, das in vielen Firmen anzutreffen ist: Die Produktivität sinkt, Meetings werden kaum angesetzt, weil kaum jemand vor Ort und voll und ganz „im Dienst ist“ – vor allem nach 13 oder 14 Uhr …

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Auf der Website von dem Coach Stefan Merath (www.unternehmercoach.com) habe ich einen äußerst interessanten Artikel zum Thema „Ziele“ entdeckt, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Gerade zum Jahresende bzw.  zum Jahresbeginn neigen ja die meisten von uns dazu, sich Ziele zu setzen. Warum erreichen wir unsere gesetzten Ziele so oft nicht? Liegt es wirklich immer nur daran, dass wir zu wenig Disziplin, zu wenig Durchhaltevermögen haben?

Stefan Merath führt in seinem Artikel sehr anschaulich aus, dass das Nichterreichen vieler unserer Ziele oftmals gar nicht an unserer Disziplinlosigkeit liegt, sondern vielmehr „am Charakter des Ziels oder bei vielen Zielen gar am Charakter des ganzen Zielsystems“ … „Ohne Ziele erreichen Sie nichts. Aber mit zu vielen Zielen auch nicht.“

>> Hier geht es zu seinem wirklich lesenswerten Beitrag „Welche Ziele Sie sich setzen sollten und welche nicht“

Das ist jedem, der Texte schreibt, schon oft passiert: man liest seine eigenen Texte sorgfältig Korrektur und findet selbst nach der wiederholten Überarbeitung Fehler, von denen man sich nicht erklären kann, wie man diese – teilweise so offensichtlichen Fehler – in der vorhergehenden Korrekturrunde übersehen konnte.

Faszinierender wird das Ganze noch, wenn gar mehrere Leute einen Text Korrektur lesen und dann am Ende immer noch Fehler drin sind – vor allem Fehler, die alle gemeinsam übersehen haben … Weiterlesen »

Liebe Besucher,

es ist vollbracht: mein neuer Motivationskalender für das Jahr 2010 liegt nun vor! Und das sogar rechtzeitig zum Jahresbeginn ;-)

Wie in den Jahren zuvor finden Sie hierin für jeden Tag motivierende,  inspirierende und nachdenkliche Zitate, Stilblüten und andere Geistesblitze, die ich zusammengestellt habe.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß damit und bei dieser Gelegenheit noch einmal ein gutes Neues Jahr!

>> Download PN Motivationskalender 2010

Mit einer kleinen besinnlichen Geschichte, an die Sie sich erinnern sollten, wenn etwas in Ihrem Leben geschieht,  das auf den ersten Blick nicht optimal erscheint, wünsche ich Ihnen ein ruhiges, gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben.

Patricia Nemetz


Es waren einmal ein junger und ein alter Engel auf unserer Erde unterwegs. Sie stiessen zu einem Haus, wo sie um Unterschlupf gebeten haben. Es war eine reiche Familie mit genügend Platz. Doch der Hausbesitzer liess sie nur im Keller schlafen und zu essen gab es auch nichts. Im Keller hat der alte Engel ein Loch entdeckt und dem jungen befohlen es zuzumauern. Der junge Engel wollte erst nicht helfen, weil die Familie, die über genug Hab und Gut verfügten, so unfreundlich waren. Doch der alte Engel hat nur gesagt „die Dinge sind nicht immer wie sie scheinen.“

Am nächsten Tag zogen sie weiter. Sie kamen zu einem anderen Haus, wo sie wiederum um ein Dach über dem Kopf fragten. Es war eine schwangere Frau mit ihrem Mann. Sie hatten nur eine Kuh, denn mehr konnten sie sich nicht leisten. Trotzdem gewährte das arme Ehepaar Eintritt in ihr Haus. Sie teilten sogar das spärliche Abendbrot mit den Engelswesen. Als die beiden Engel am nächsten Tag erwachten, war die Stimmung sehr schlecht. Die Frau teilte weinend mit, dass ihre letzte Kuh nun auch noch gestorben ist.

Da wurde der junge Engel wütend. Als sie gegangen waren, fragte der junge Engel den alten:  „Gestern waren wir bei einer steinreichen Familie, denen hast du geholfen, ein Loch in der Mauer zu flicken. Heute Nacht lässt du es zu, dass dieser armen Familie auch noch die letzte Kuh stirbt!“

Der alte Engel sagte daraufhin: „Die Dinge sind nicht immer wie sie scheinen“ und so erklärte er weiter „gestern, als wir das Loch in der Mauer geflickt haben, haben wir einen Raum voller Gold zugemauert. Die Familie hätte diesen Fund nicht verdient, so habe ich es zugemauert. Heute Nacht kam der Engel des Todes vorbei. Er wollte das ungeborene Kind der Familie mitnehmen, doch ich habe Gott darum gebeten, stattdessen des Bauers Kuh zu nehmen.“

So gingen die Engel weiter und der junge Engel hatte eine wichtige Lektion gelernt „die Dinge sind nicht immer wie sie scheinen“

Kostbare Zeit

Stellen Sie sich vor, Sie haben bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen stellt Ihnen eine Bank 86.400,- EUR zur Verfügung. Allerdings mit bestimmten Spielregeln:

  1. Alles, was Sie im Laufe des Tages nicht ausgegeben haben, wird Ihnen wieder weggenommen. Abgebucht. Sie können das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto übertragen, Sie können es nur ausgeben. Jeden Morgen, wenn Sie erwachen, ist das Konto wieder neu gefüllt. Mit genau 86.400,- EUR.
  2. Die Bank kann den Gewinn ohne Vorwarnung streichen. Zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus.

Was würden Sie tun?

Würden Sie nicht alles kaufen, was Sie möchten? Nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Menschen, die Sie lieben … Vielleicht sogar für Menschen, die Sie nicht kennen. Denn Sie wüssten ja, dass es bedürftige Menschen gibt und schliesslich kommt der Tag ganz bestimmt, an dem Sie das Geld gar nicht mehr für sich allein ausgeben können.

Sie würden doch versuchen, fast jeden Cent auszugeben, oder? Ihn nutzen, etwas daraus machen.

Nur ein Traum?

Nein: Realität!

Jeder von uns hat so eine Bank. Und die Währung ist die ZEIT. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, haben wir für diesen Tag bereits 86.400 Sekunden Leben auf dem Konto. Was wir am Abend nicht genutzt haben ist verloren. Und das Spiel kann jederzeit ohne Vorwarnung enden.

Und was machen Sie mit und aus Ihren täglichen 86.400 Sekunden?

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